Naveya Arun
Kirian und Tayan Arun
Hadrik Banafas
Diese Seite ist Teil des PBeM-Rollenspiels Chrestonim
Making of


Das hier ist wohl meine aufwendigste Page die ich bisher gebastelt habe. Da ich kein Fan von Flashseiten bin, war es mein Ziel alles mit reinem html und css zu gestalten, was mir dann auch ganz gut gelungen ist. Auf ein Javascript konnte ich dann allerdings doch nicht verzichten. Der Inhalt der Seite wurde ebenfalls zum größten Teil von mir selber erstellt. Da ich nun das ein oder andere Mal gefragt wurde womit, liste ich hier alle Programme auf die von mir benutzt wurden.

Paint Shop
Google Sketchup
Macromedia Fireworks (gif)
Akvis Sketch (Testversion)
Manutius 2.

Catveya ji metchana

Wenn's dir bis zum Halse steht,
hilflos nur die Hand zum Maste geht,
die Weiber dir die Schott verschließen,
mußt nun keine Träne mehr vergießen!

Wenn niemand mehr dein Schiff besteigt,
keiner bei dir unter Deck verweilt,
beim Manne sich nur mehr Lüftchen regen,
mußt nimmer allein ins Bett dich legen!

Die Catveya ji metchana ist ein Schiff von dem es in Esticha kein zweites gibt, ein schwimmendes Bordell ganz im Stile Ashrabads. Seit der Eröffnung im Omajas des Jahres 233, lockt das Schiff mit seinen an Deck angebrachten bunten Lampions, seine Kunden in den Bauch des Schiffes wo man sich nicht nur der jhoulanischer Sinnesfreuden, sondern auch kulinarischer Köstlichkeiten und berauschenden Mitteln erfreuen kann. Besonderes Augenmerk wurde dabei nicht nur auf die luxuriöse, ashrabadische, Ausstattung gelegt sondern auch auf die Auswahl der weiblichen und männlichen Angestellten. So ist es ein Ort der knisternden Erotik und nicht der billigen Hurerei.

Zickt noch im IE
Tahir Arun
Tahir Arun Home sweet Home

Tahir Arun

Ausgesprochen brummig, das kommt einem vermutlich als erstes in den Sinn, wenn man dem 1,90 Vat großen Mann gegenübersteht. Wirkt sein Gesicht doch häufig ernst und verschlossen. Müßte man sein Alter schätzen, so würde man sicherlich Mitte bis Ende 30 sagen. Sein derzeitiger Kleidungsstil mag die eher brummige Art noch unterstreichen. Er trägt eine weisse Hose, deren Beine in schwarze Stulpenstiefel gesteckt wurde. Das weisse Hemd welches er trägt, besitzt leichte Rüschen an den Ärmeln und am Kragen. Dieses Hemd trägt er nicht hochgekrempelt, wie er Hemden sonst zu tragen pflegte, hat er die Lederschienen, die seine Unterarme bedecken, einfach darüber gebunden so daß die Rüschen am Handgelenk herausschauen. Auch ist es recht eng geschnitten so das sich der feine Stoff um die Oberarme schmiegt. Der Ausschnitt reicht fast bis unterhalb der Brust, und besitzt eine Schnürung, die jedoch nicht zugebunden ist. Über dem Hemd trägt er einen Mantel, dessen Schnitt etwas eigenwillig erscheint, war es defintiv zu mehr gedacht als nur als Mantel getragen zu werden. Eng schmiegt sich das schwarze Leder an den Körper des Ashrabadi, betont seinen muskulösen Oberkörper. Der Mantel ist ärmellos und besitzt nur einen kleinen Stehkragen. Auch der Mantel hat einen Ausschnitt, läßt so den Blick auf das Hemd frei. Etwa unterhalb der Brust bis zur Taillie, wird der Mantel mit drei Schnallen eng an seinen Körper geschlossen. Danach beginnt der Mantel weiter zu werden und geht vorn seitlich weg, eher wie bei einem Umhang. Neben einem Ohrring und dem Ehering, trägt er an Schmuck noch ein Medallion. Es ist ein hölzernes Amulett aus hellem, fast bernsteinfarbenen Holz, hebt es sich so auch recht deutlich von seiner dunklen Haut ab. Ein Tigerkopf ist in der Mitte zu sehen, nicht größer als eine Dublone, aber dennoch so detailiert geschnitzt, dass die drohend gebläckten Zähne und die angelegten Ohren die Kampfeslust verraten. Hinter dem Tiger kreuzen sich zwei einfache Schlüssel, an deren Enden ein Lederband eingefädelt ist mit dem der Mann es um den Hals trägt.

Recht häufig mit undeutbarem Gesichtsausdruck, fixiert er sein Gegenüber aus seinen dunklen, fast schwarzen Augen heraus. Die Herkunft Ashrabads kann man ihm unmöglich absprechen, zeugt die dunklere Hautfarbe und die schwarzen Haare, welche zu vielen Zöpfen verflochten sind, eindeutig davon. Ein feiner Bart zieht sich um seinen Mund, ordentlich gestutzt und gepflegt. Tahir ist nicht nur auf sein Äußeres bedacht, schreibt ihm der ein oder andere gar eine große Eitelkeit zu, sofern er sich nicht wiedereinmal in einer seiner Rumphasen befindet, welche jedoch eher selten geworden sind.

Unter normalen Umständen ist Tahir ein schweigsamer und zurückhaltender Mensch, doch wenn er etwas sagt, so ist dies stets ehrlich, redet er doch wie es ihm in den Sinn kommt. Ob dies nun von Arroganz, Dummheit, oder schlicht Offenheit zeugt, sei dahingestellt. All die Jahre in denen er auf den Planken eines Schiffes zugebracht hat, haben ihn jedenfalls zu dem gemacht was er ist, und so ist es nicht verwunderlich daß er lange Zeit die rauhe See, allem anderen vorgezogen hat.

Nur wenige Jahre liegt es zurück, daß Tahir sein Schiff verlor, doch hat er sich seither um einiges verändert. Möglicherweise weil er dadurch gezwungen war sich mehr mit den Bewohnern der Städte auseinanderzusetzen. Böse Zungen spekulieren eher das eine Frau es geschafft hat ihn zu zähmen. In jedem Fall geht Tahir mittlerweile doch offener mit den Leuten um, redet häufiger und lacht sogar recht gern. Alte Gewohnheiten legt man jedoch nur schwer ab und so sieht man ihn dann doch noch ab und an in einem Rum- oder Etrusharausch.

Sowohl im Film als auch im Modell sind noch einige Fehler, aber vermutlich wird es ohnehin noch erweitert werden. Das Ding vor der Hoftür soll im Übrigen nur den Weg darstellen *g*

Erstellt mit Google Sketchup
alt : testfilm.avi

Das Haus der Familie Arun liegt im märchenhaftem Stadtviertel Sashtinva, was wäre für einen Ashrabadi auch sonst passender. Einen Straßennamen sucht man hier jedoch vergeblich, ist es eine der unzähligen Gassen die ohne Namen auskommen. Entsprechend fehlt auch eine Hausnummer, nur ein Schild neben dem Hofeingang weist das Haus als jenes der Arun aus.
Schwer zu finden ist es dennoch nicht, ist es die letzte Häuserreihe unterhalb des Tafelberges, das letzte Haus in der Reihe. Eine Quelle entspringt dort dem Felsen und beliefert das Haus mit fließendem Wasser bevor das Wasser als Bach weiter hinab in das Stadtviertel fließt. Ein Luxus der in Esticha generell eher seltener ist.



Ich hoffe doch du hast die Erlaubnis Tahirs? Oder hast du es wenigstens IC geklaut?
Dann solltest du ja nun keine Probleme haben.


Meerdrachen Geschichte Schankraum Casino Preisliste Lieferservice

Von Außen ist der Meerdrache ein zweistöckiges Gebäude, jedenfalls das was man von Außen zu dem Gebäude zählen würde. So ganz genau ist es wohl schwer zu sagen. Die Front zeigt in Richtung Hafen während dahinter das Sashtinva liegt. Vom Hafen aus steigt das Gelände immer weiter an in Richtung Oberstadtfelsen. So steigt auch das Straßennivaue und somit die Häuser. Hinter dem Meerdrachen sieht man daher Gebäude die die Front deutlich überragen. Zudem schließt das Gebäude rechts und links an die Nachbargebäude an, links jedoch nur im Obergeschoß, führt ebenerdig eine Gasse hindurch. Einheimische wissen das man hier zum Hintereingang des Gebäudes gelangt, leicht bergauf, eine etwas verwirrende Angelegenheit. Aber mal abgesehen davon das die Gasse ansteigt, sieht man von der Gasse ja weniger wenn man nur die Tür ansteuert.
Rechts der Eingangstür befindet sich neuerdings eine einfache Holztreppe hinauf in den ersten Stock des Gebäudes, wo eine Tür ins Innere führt. Ein Schild weist darauf hin das hier die Falkenpost del Sadi ihr Büro hat.

Der Meerdrache, eine altbekannte Spelunke im Hafenviertel, mit bewegter Geschichte. So gehörte er einst Jottie Lareno, der den meisten wohl eher als Der Graue Falke, in Erinnerung geblieben ist. Einige schlaue Leute wollen wissen das Jottie den Meerdrachen zur Geldwäsche benutze hat, wer kann heute schon genau sagen ob dem wirklich so war.

Die zwielichtigen Gäste blieben auch dem nachfolgendem Besitzer, einem Mann namens Kaneda Mandrell, erhalten. Unter Kaneda blühte hier nicht nur die Prostituion und der Handel mit berauschenden Mitteln, sondern auch Glückspiele jeglicher Art. Damals durch das städtische Glücksspielgesetz eine illegale Angelegenheit. Die Geschäfte liefen jedoch alles andere als erfolgreich und so wurde es still um Kaneda. Kaum jemand weiß in wessen Besitz der Meerdrache danach überging. Die nachfolgenden Pächter waren kaum bekannt und konnten sich und die Spelunke so gerade eben über Wasser halten.

Der Schankraum besitzt wohl eine Größe von etwa 5x10 Vat. Tische und Stühle stehen im Raum verteilt, wirken bereits älter, aber durchaus gebrauchsfähig und sauber. Leichter Farbgeruch liegt noch in der Luft, wurden offenbar die Wände gestrichen, strahlen sie noch in frischem Beigeton. Auch wenn es in einer Hafenkneipe wohl ob des Tabakrauches kaum lange so bleiben wird.

Obwohl es sich bei dem Meerdrachen sicherlich nicht um einen noblen Gasthof handelt, findet sich ein wenig Dekoration in Form von Fischernetzen, die hier und dort an der Wand oder der Decke angebracht wurden. Einige Muscheln schmücken die Netze zusätzlich. In einer Ecke des Raumes findet sich gar eine Schiffsbalista, freilich nicht geladen.

Hinter dem Tresen, welcher sich linker Hand der Eingangstür befindet, nimmt ein stämmiger Mann die Bestellungen entgegen. Doch auch eine Schankmaid wuselt durch den Raum um Bestellungen an den Tischen entgegen zu nehmen. Neben diesem Personal wird man am Abend aber auch die ein oder andere Dame antreffen, die im Hafenviertel oft zugegen sind und ihren Lebensunterhalt damit verdienen den Männern Gesellschaft zu leisten. Der Meerdrache war dafür wohl schon immer ein perfekter Ort, was sich trotz neuem Pächter, nicht geändert zu haben scheint.

Eine geöffnete Doppeltür findet sich an der Stirnseite des Raumes. Wenige, breite Stufen führen hinauf. Hier geht es offenbar in den Spielbereich des Meerdrachen, dem Casino. Auch hier finden sich Tische und eine Schankmaid die damit beschäftigt ist den Gästen ihre Getränke zu servieren. An einigen Tischen sitzen Angestellte der Kaschemme, laden zu dem ein oder anderen Spielchen ein, natürlich um Gold.

Preisliste

Rum Becher 1,00 Db Choneywein Glas 0,50 Db
Kawod Becher 0,40 Db Landwein Glas 0,30 Db
Weinbrand Becher 1,20 Db
Schnaps Becher 0,30 Db Zimmer/Nacht 0,50 Db
Hadrik Becher 3,00 Db Zimmer/Monat 12,00 Db
Chervecha Krug 0,60 Db
Braugrut Krug 1,00 Db

Sasimas Lieferdienst

Die Schankweiber und der Wirt erwähnen ab und an den neuen Service, den die Köchin des Drachens anscheinend anbietet. Es handelt sich auf der einen Seite um einen Lieferdienst für die Schiffe und umgebenen Geschäfte. Andererseits um einen Lieferdienst für Feste.
Die Bestellung nimmt die rundliche Aushilfsköchin Lanalina entgegen, wobei sie sich Eure Bestellung eifrig auf einer Schiefertafel notiert.
Falls ihr nach dem Angebot oder den Preisen fragen solltet, schiebt sie Euch eine grössere Schiefertafel entgegen, auf dem alles aufgelistet ist.

Sasimas Lieferdienst
Men Achor Sumpfsuppe 1,2 Db
(auf Wunsch auch mit Majina-Aal)+ 0,2 Db
Majina-Huftspiesse mit Gemüse und Mayesh-fladen 2,0 Db
Gebackener Käse auf Esjalas 1,5 Db

Fest-Pakete für spezielle Anlässe
Majina-Huftfleischbällchen mit scharfer Sosse - Süssmayesh-Schnittchen - geräucherte Anpata-Stückchen - Warme Feigen mit Käsefüllung
10 Personen 12,- Db
20 Personen 24,- Db
30 Personen 36,- Db